Dorn-Hock-Methode mit Breuß-Massage

Burkhard Hock entwickelte die Therapie von Dieter Dorn weiter.

Iliosacralgelenk = ISG = Kreuz-Darmbein-Gelenk = Wirbelsäulenbasis

Die Dorn-Hock-Methode ist eine manuelle Methode zum Befunden von Kreuz-Darmbein-Blockaden, Beckenschiefstand und Wirbelfehlstellungen. Unter aktiver Mitarbeit des Patienten können Beckenschiefstand und Wirbelfehlstellungen therapiert werden.

Meistens lösen Stürze oder Unfälle einen Beckenschiefstand aus. Fällt z.B. der Patient auf einen Sitzbeinhöcker, kann das Becken rotieren und so das Kreuz-Darmbein-Gelenk blockieren. Diese Schmerzen verschwinden meist mit oder ohne Schmerzmittel. Nach ca. 3 Jahren kann diese Blockade chronische Schmerzen im Becken- oder Wirbelsäulenbereich verursachen. Das Kreuz-Darmbein-Gelenk = Basis ist schief und daher versucht der Körper versucht dieses Ungleichgewicht zu kompensieren. Da die Augen immer die Horizontale fokussieren, krümmt sich die Wirbelsäule, die Muskeln verspannen und schmerzen.

Die dehnende Breuß-Massage schließt die Behandlung ab.

 

Wissenschaftlich valide Beweise für Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor, die Methode ist von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.

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